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Nationalpark Kalkalpen

Nationalpark Kalkalpen

  • Was hat es mit einem Waldmeer und Wasserschloss auf sich?
  • Warum kann ein Berg "Spitzmauer" und eine Klamm "Vogelgesang" heißen?

Fragen über Fragen, wenn man sich mit dem Gebiet im und um den Nationalpark Kalkalpen beschäftigt...

Der Nationalpark Kalkalpen mit der größten Waldregion in Mitteleuropa und der größten Karstquelle des Landes, dem Pießling Ursprung in Roßleithen, ist ein Paradies für Naturliebhaber. Ein buntes Mosaik aus naturnahen Wäldern, aussichtsreichen Berggipfeln, verborgenen Schluchten und unberührten Bergbächen. Wer dem Lärm des Alltags entfliehen und sich auf die Suche nach einer einzigartigen Flora und Fauna machen will, der sollte sich im Nationalpark Kalkalpen auf Entdeckungsreise begeben.

Am besten mit ausgebildeten Nationalparkbetreuern, die das ganze Jahr über geführte Touren zu den Naturwundern im Nationalpark Kalkalpen anbieten. Von der Birkhahnbalz und Orchideenblüte im Frühling über sommerliche Gamspirschen, Almen- und Höhlentouren bis zur Hirschbrunft und dem Herbstzauber im Bodinggraben.

Eckdaten zum Nationalpark Kalkalpen:

  • Errichtet: 25. Juli 1997
  • Größe: 20.850 Hektar
  • Seehöhe: 385 bis 1.963 Meter (Hohe Nock)
  • Hauptgesteinsarten: Wettersteinkalk, Hauptdolomit.
  • Gebirgseinheiten: Sengsengebirge, Reichraminger Hintergebirge

TIPP:

Einen atemberaubenden Rundblick auf das Gebirgspanorama der Region garantiert der gläserne Panoramaturm im Besucherzentrum am Wurbauerkogel bei Windischgarsten. Der 21 Meter hohe Turm gibt bei guter Sicht den Blick auf 21 „Zweitausender“ frei: Totes Gebirge, Sengsengebirge und Haller Mauern gibt's hier fast zum Angreifen. Die Ausstellung des Nationalpark Kalkalpen "Faszination Fels" präsentiert indes Außergewöhnliches, Bemerkenswertes und Weltmeisterliches aus der Tier- und Pflanzenwelt oberhalb der Waldgrenze, während auf den Panoramapulten zudem die umliegenden Berggipfel erklärt sind.

NP Kalkalpen